Kein Tag vergeht, an dem unsere Wehrmacht nicht in den Dreck gezogen wird. So musste ich heute von “freiepresse.de” erfahren, dass man in der Ukraine den 34.000 ermordeten Juden gedenkt, welche angeblich von der Wehrmacht innerhalb von nur 2 Tagen mit “Maschinengewehren” erschossen worden sein sollen. Sogar der israelische Präsident sah sich dazu genötigt, vom Massenmord an den Palästinensern einmal kurz abzusehen, um die Gedenktrauer zu eröffnen. Die freie Presse schreibt hierzu:
“Deutsche Truppen hatten an dieser Schlucht in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vor 65 Jahren innerhalb von nur zwei Tagen fast 34.000 Juden mit Maschinengewehren erschossen.”
Anscheinend ist die freie Presse wirklich nur das, als was sie sich selbst betitelt, könnte man von einer richtigen Presse mit deutscher Interessenvertretung nämlich zumindest erwarten, dass hier etwas Nachforschung betrieben wird. Da man sich dieser Aufgabe in der “freien Presse” jedoch nicht sonderlich bewusst ist, werde ich nun dieses Erbe antreten.
Aus dem Katalog “Verbrechen der Wehrmacht“, herausgegeben von der “Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V.” aus dem Jahre 2003, kann man die Information beziehen, dass die Wehrmacht an der Massenerschießung durch das Sonderkommando 4a der Einsatzgruppe C außerhalb von Kiew weder aktiv noch mit Hilfsmaßnahmen beteiligt war. Desweiteren ist dort zu lesen, dass eine Forderung von Repressalien nach Sprengstoffanschlägen nicht als Forderung oder Zustimmung zum Massaker uminterpretiert werden kann.
Zudem kann man dort entehmen, dass keine Beweise für eine Billigung oder Zustimmung deutscher Offiziere vorgelegt werden können und dass die Verantwortung von General Obstfelders für dieses Massaker weder von Juristen noch von Historikern vertreten wird.
Zudem wird eine wichtige Sache scheinbar wohlwollend vergessen, mit welcher die Beurteilung der Vorgänge zur starken Entlastung der Wehrmacht ausgelegt werden kann. So ist es nämlich ein historischer Fakt, dass die Schlucht von Babij eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen ist und diese dort Anfang der 40er etwa 270.000 Mordopfer im Raum Kiew vergraben hatte. Die NKWD war nichts geringeres als eine sowjetische Behörde, welche die Ermordung ganzer Völkergruppen sowie die Verfolgung von Regimekritiker als deren Aufgabe verstand. So wurde aus sowjetischer Sicht versucht, diese Opfer ebenfalls der Wehrmacht zur Last zu legen.
Desweiteren gibt es noch weiteres, entlastendes Beweismaterial zu Gunsten der Wehrmacht. So konnte man anhand von Luftbildauswertungen feststellen, dass die Schlucht von Babi Jar während des ganzen Krieges von keiner Erdbewegung betroffen war. Dies bestätigte auch die internationale Presse, die zwecks der Partisanensprengung in der Altstadt eingeflogen wurde.
Schade, dass man es der wirklich freien Presse, Menschen wir mir, überlassen muss, auch jeweils die Gegenseite zu einem Sachverhalt zum Ausdruck zu bringen. Und so zerfällt eine Lüge nach der anderen in sich hinein. Welche Nachricht erblickte noch gleich am 12.08 das Licht der Welt, stoß jedoch in Deutschland auf absolut kein Interesse? Lasst mich auch in diesem Fall nachhelfen:
“Eine ukrainische Regierungskommission zog den Schluß, daß die in einem Massengrab außerhalb von Kiew gefundenen Toten den Säuberungsaktionen Stalins zum Opfer fielen und dort verscharrt worden sind. Nicht Hitlers Wehrmacht hat das Verbrechen begangen.”
Doch anstelle sich dieser Tatsache zu erfreuen und einmal mehr zu Erkennen, dass das wenigste von dem, was man der Wehrmacht im Laufe der Zeit angedichtet hatte, auch der Wahrheit entspricht, herrscht diesbezüglich ein absolutes Schweigen. In diesem Sinne – Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht!
Quellen: „Verbrechen der Wehrmacht”, Meinrad von Ow, München, September 2003, “Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V”, Katalog S. 160-165 Kiew (Babij Jar), “Wehrmacht und Völkermord”, „Der letzte deutsche Krieg. 1939 – 1945“, Klett-Cotta, Stuttgart, 415 S”
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