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	<title>Kommentare zu: Schlesien, Pommern, Polen und die BRD</title>
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		<title>Von: Heini Kuhrau</title>
		<link>http://paroli.wordpress.com/2006/12/19/schlesien-pommern-polen-und-die-brd/#comment-1795</link>
		<dc:creator>Heini Kuhrau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 20:20:21 +0000</pubDate>
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		<description>Anzufügen wäre noch etwas, das selbst dem simpelsten Geiste klar werden kann. Die Alliierten haben die Regierung Dönitz, die letzte Reichsregierung, verhaftet und das Deutsche Reich handlungsunfähig gemacht. Daraufhin haben sie Leute an die Macht befördert, die ihnen genehm waren. Vielfach Oppositionelle aber oft genug schlicht Arschkriecher und Opportunisten. Die politische, juristische, medizinische und allgemein intellektuelle Elite des Landes wurde in Schauprozessen (IMT) verurteilt, erhängt, auf Jahre weggesperrt oder in die USA abgeworben; wobei W. von Braun wohl das prominenteste Beispiel ist. Aber auch namhafte Ärzte waren dabei, die man zuvor der Euthanasie oder der Eugenik (bis heute in den USA betrieben) beschuldigt hatte.
Sodenn, die Führung ist weg, der Schuldkomplex dank Billy Wilders Aufnahmen in Auschwitz, dank einer lizensierten Presse, dank einer internationalen Hetze eingeimpft. Und dann ließ man sie wählen, die deutschen Untermenschen, allerdings nur die, die zuvor von den USA eingeschworen wurden. Das war und ist die Basis Nachkriegsdeutschlands bis heute. Und nun möge man mir die Frage beantworten, was das mit Souveränität zu tun hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anzufügen wäre noch etwas, das selbst dem simpelsten Geiste klar werden kann. Die Alliierten haben die Regierung Dönitz, die letzte Reichsregierung, verhaftet und das Deutsche Reich handlungsunfähig gemacht. Daraufhin haben sie Leute an die Macht befördert, die ihnen genehm waren. Vielfach Oppositionelle aber oft genug schlicht Arschkriecher und Opportunisten. Die politische, juristische, medizinische und allgemein intellektuelle Elite des Landes wurde in Schauprozessen (IMT) verurteilt, erhängt, auf Jahre weggesperrt oder in die USA abgeworben; wobei W. von Braun wohl das prominenteste Beispiel ist. Aber auch namhafte Ärzte waren dabei, die man zuvor der Euthanasie oder der Eugenik (bis heute in den USA betrieben) beschuldigt hatte.<br />
Sodenn, die Führung ist weg, der Schuldkomplex dank Billy Wilders Aufnahmen in Auschwitz, dank einer lizensierten Presse, dank einer internationalen Hetze eingeimpft. Und dann ließ man sie wählen, die deutschen Untermenschen, allerdings nur die, die zuvor von den USA eingeschworen wurden. Das war und ist die Basis Nachkriegsdeutschlands bis heute. Und nun möge man mir die Frage beantworten, was das mit Souveränität zu tun hat.</p>
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		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://paroli.wordpress.com/2006/12/19/schlesien-pommern-polen-und-die-brd/#comment-1789</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>Whow, vom letzten Kommentar bin ich echt beeindruckt. Hat Substanz!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Whow, vom letzten Kommentar bin ich echt beeindruckt. Hat Substanz!!!!</p>
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		<title>Von: Heini Kuhrau</title>
		<link>http://paroli.wordpress.com/2006/12/19/schlesien-pommern-polen-und-die-brd/#comment-1788</link>
		<dc:creator>Heini Kuhrau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:12:11 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist unglaublich, wie wenig beinahe alle hier Schreibenden von der Geschichte wissen und sich trotzdem Urteile erlauben. Es scheint mir wirklich seit Stefan Raab und Konsorten eine deutsche Tradition geworden zu sein: Je blöder und ungebildeter, desto größer muss die Fresse sein!
1. Regeln tut der 2+4 Vertrag gar nichts, da er nunmal keinen völkerrechtlich verbindlichen Friedensvertrag für beide Seiten darstellt.
2. Hatte und hat die BRD als besatzungsrechtliche Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland nie das Recht, und wird es auch nie haben, auf Staatsgebiet zu verzichten, das die nach wie vor gültigen Grenzen Deutschlands vom 31.121937 einschließt. Bis 1990 war in Artikel 23 geregelt, wo die BRD das (eingeschränkte) Sagen hat, danach (obschon das juristisch umstritten ist) in der Präambel. Da dort nichts von den deutschen Ostgebieten steht, kann die BRD dort auch nicht bestimmen, weil sie nunmal nicht Deutschland repräsentiert. Daher kann sie mit Polen so viele Verträge schließen, wie sie will. Die sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Wer jetzt mit der &quot;vollen Souveränität&quot; ankommt, den möchte ich daran erinnern, dass wir die auch 1954 schon erhalten hatten. In Paragraph 1 des Überleitungsvertrages (der nach wie vor in wichtigen Teilen in Kraft ist), um sie in Paragraph 2 gleich wieder zu kippen. Im 2+4 Vertrag sieht das nicht anders aus.
3. Den israelischen Anspruch auf das gelobte Land mit dem Anspruch Deutschlands (des deutschen Volkes, nicht der BRD, die kann gerne verzichten, am besten aufs Regieren) auf die Ostgebiete zu vergleichen ist grob schwachsinnig und wenn damit nicht soviel menschliches Elend verbunden wäre, wäre es mehr als lachhaft. Ein zionistisches Konstrukt des 19. Jahrhunderts, dessen Existenzberechtigung sich in Legenden der Bibel erschöpft, für die nach wie vor keinerlei Beweise vorliegen. Und auch nie vorliegen werden! Dazu ist vor einem Monat das Buch &quot;Wann und wie das jüdische Volk erfunden wurde&quot; von Schlomo Sand (Uni Tel Aviv) erschienen. Ins Deutsche wird es wohl nicht übersetzt werden, aus den üblichen Gründen. Es liegt derzeit in Hebräisch und Französisch vor, eine englische Übersetzung ist in Arbeit. Lesen, bevor man irgendeinen Schwachsinn schreibt!
Der deutsche Anspruch auf den Osten hat doch verdammt nochmal nichts mit &quot;Tradition&quot; oder Legenden zu tun! Das ist schlicht und ergreifend Völkerrecht! Nur, wenn wir, das Deutsche Volk, nicht aufstehen, das einfordern, was uns zusteht, dann wird auch nichts passieren. Wir sind faul, verblödet, verblendet, umerzogen, fett und selbstzufrieden. Anstatt per Volksbegehren eine verfassungsgebende Nationalversammlung zu fordern, was tun wir? Wir wählen die Kommunisten in die Parlamente! Armes Deutschland? Quatsch! Armes, dummes Deutsches Volk!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unglaublich, wie wenig beinahe alle hier Schreibenden von der Geschichte wissen und sich trotzdem Urteile erlauben. Es scheint mir wirklich seit Stefan Raab und Konsorten eine deutsche Tradition geworden zu sein: Je blöder und ungebildeter, desto größer muss die Fresse sein!<br />
1. Regeln tut der 2+4 Vertrag gar nichts, da er nunmal keinen völkerrechtlich verbindlichen Friedensvertrag für beide Seiten darstellt.<br />
2. Hatte und hat die BRD als besatzungsrechtliche Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland nie das Recht, und wird es auch nie haben, auf Staatsgebiet zu verzichten, das die nach wie vor gültigen Grenzen Deutschlands vom 31.121937 einschließt. Bis 1990 war in Artikel 23 geregelt, wo die BRD das (eingeschränkte) Sagen hat, danach (obschon das juristisch umstritten ist) in der Präambel. Da dort nichts von den deutschen Ostgebieten steht, kann die BRD dort auch nicht bestimmen, weil sie nunmal nicht Deutschland repräsentiert. Daher kann sie mit Polen so viele Verträge schließen, wie sie will. Die sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Wer jetzt mit der &#8222;vollen Souveränität&#8220; ankommt, den möchte ich daran erinnern, dass wir die auch 1954 schon erhalten hatten. In Paragraph 1 des Überleitungsvertrages (der nach wie vor in wichtigen Teilen in Kraft ist), um sie in Paragraph 2 gleich wieder zu kippen. Im 2+4 Vertrag sieht das nicht anders aus.<br />
3. Den israelischen Anspruch auf das gelobte Land mit dem Anspruch Deutschlands (des deutschen Volkes, nicht der BRD, die kann gerne verzichten, am besten aufs Regieren) auf die Ostgebiete zu vergleichen ist grob schwachsinnig und wenn damit nicht soviel menschliches Elend verbunden wäre, wäre es mehr als lachhaft. Ein zionistisches Konstrukt des 19. Jahrhunderts, dessen Existenzberechtigung sich in Legenden der Bibel erschöpft, für die nach wie vor keinerlei Beweise vorliegen. Und auch nie vorliegen werden! Dazu ist vor einem Monat das Buch &#8222;Wann und wie das jüdische Volk erfunden wurde&#8220; von Schlomo Sand (Uni Tel Aviv) erschienen. Ins Deutsche wird es wohl nicht übersetzt werden, aus den üblichen Gründen. Es liegt derzeit in Hebräisch und Französisch vor, eine englische Übersetzung ist in Arbeit. Lesen, bevor man irgendeinen Schwachsinn schreibt!<br />
Der deutsche Anspruch auf den Osten hat doch verdammt nochmal nichts mit &#8222;Tradition&#8220; oder Legenden zu tun! Das ist schlicht und ergreifend Völkerrecht! Nur, wenn wir, das Deutsche Volk, nicht aufstehen, das einfordern, was uns zusteht, dann wird auch nichts passieren. Wir sind faul, verblödet, verblendet, umerzogen, fett und selbstzufrieden. Anstatt per Volksbegehren eine verfassungsgebende Nationalversammlung zu fordern, was tun wir? Wir wählen die Kommunisten in die Parlamente! Armes Deutschland? Quatsch! Armes, dummes Deutsches Volk!</p>
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	<item>
		<title>Von: Old School</title>
		<link>http://paroli.wordpress.com/2006/12/19/schlesien-pommern-polen-und-die-brd/#comment-1784</link>
		<dc:creator>Old School</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin dafür das Deutschland wieder ein wichtiger Faktor in der Welt wird, allein schon damit wir in den torbulenten Zeiten, die definitiv auf uns zukommen werden, nicht von den &quot;großen&quot; bestimmt werden. 

Ich war schon an Kriegsschauplätzen wie Afghanistan und dem Kosovo, und will nicht das es bei uns in Deutschland jemals wieder so aussieht wie dort. 
Deshalb sollte wir deutschen, sofern wir uns einig über unsere Interessen im Osten sind darum bemühen, das wir diese Gebiete durch wirtschaftliche Expansion und europäische Einigung an Deutschland angliedern können.

Denkt an Karthargo! Nach dem dritten punischen Krieg der von karthargischem Boden ausging, zerstörten die Römer das Land und die Hauptstadt und machten sie unbewohnbar (Verbrannte Erde und versalztes Wasser).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dafür das Deutschland wieder ein wichtiger Faktor in der Welt wird, allein schon damit wir in den torbulenten Zeiten, die definitiv auf uns zukommen werden, nicht von den &#8222;großen&#8220; bestimmt werden. </p>
<p>Ich war schon an Kriegsschauplätzen wie Afghanistan und dem Kosovo, und will nicht das es bei uns in Deutschland jemals wieder so aussieht wie dort.<br />
Deshalb sollte wir deutschen, sofern wir uns einig über unsere Interessen im Osten sind darum bemühen, das wir diese Gebiete durch wirtschaftliche Expansion und europäische Einigung an Deutschland angliedern können.</p>
<p>Denkt an Karthargo! Nach dem dritten punischen Krieg der von karthargischem Boden ausging, zerstörten die Römer das Land und die Hauptstadt und machten sie unbewohnbar (Verbrannte Erde und versalztes Wasser).</p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://paroli.wordpress.com/2006/12/19/schlesien-pommern-polen-und-die-brd/#comment-362</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 22:29:39 +0000</pubDate>
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		<description>An torstengoth:

&quot;Viele Polen im “inoffiziellen” Ostdeutschland wünschen sich gar die Deutschen zurück…&quot;

Mal unbestritten, dass es Polen gibt, die das wollen, wirst du keine Mehrheit - weder regional noch national - für die Bestätigung deiner Aussage bekommen.  Einzelmeinungen sollten doch auf keinen Fall - zwecks Instrumentalisierung - verallgemeinert werden.  Ich bin mir sicher, dass dies deine Meinung kaum ändern wird; aber mit solchen Pseudoargumenten erreichst du wohl nie etwas.

An alle:

EInes müsst ihr mir (Fremdleser) mal erklären: Davon ausgehend, dass ihr die israelische Präsenz im Nahen Osten (das schließe ich aus euren Kommentaren), die durch frühere Besitzungen begründet wird, nicht gut heißt. Wieso hat das die BRD mehr Recht auf ehemals deutsche Gebiete auf dem heutigen Territorium Polens, als Israel es auf den Gebieten Jordaniens,  Syrien, Ägyptens, etc. hat?
Geschichtlich siedelten Israelis doch früher und länger im Nahen Osten als die Deutschen in Osteuropa - können ihren Anspruch also schlüssiger darstellen.

Um dies mal in einem größeren Rahmen darzustellen:

Wenn jeder Staat, einschließlich die BRD, &quot;seine&quot; früheren Gebiete rückfordern würde, könnten die arabischen Staaten Spanien fordern; könnten die Deutschen Rom fordern; könnten die Türkei große Teile Österreichs fordern; könnten doch die Schweden Sachsen fordern. Wo grenzt ihr den gerechtfertigten Anspruch und den bloßen perspektivlosen Wunsch nach spezifischer Territorialität ab?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An torstengoth:</p>
<p>&#8222;Viele Polen im “inoffiziellen” Ostdeutschland wünschen sich gar die Deutschen zurück…&#8220;</p>
<p>Mal unbestritten, dass es Polen gibt, die das wollen, wirst du keine Mehrheit &#8211; weder regional noch national &#8211; für die Bestätigung deiner Aussage bekommen.  Einzelmeinungen sollten doch auf keinen Fall &#8211; zwecks Instrumentalisierung &#8211; verallgemeinert werden.  Ich bin mir sicher, dass dies deine Meinung kaum ändern wird; aber mit solchen Pseudoargumenten erreichst du wohl nie etwas.</p>
<p>An alle:</p>
<p>EInes müsst ihr mir (Fremdleser) mal erklären: Davon ausgehend, dass ihr die israelische Präsenz im Nahen Osten (das schließe ich aus euren Kommentaren), die durch frühere Besitzungen begründet wird, nicht gut heißt. Wieso hat das die BRD mehr Recht auf ehemals deutsche Gebiete auf dem heutigen Territorium Polens, als Israel es auf den Gebieten Jordaniens,  Syrien, Ägyptens, etc. hat?<br />
Geschichtlich siedelten Israelis doch früher und länger im Nahen Osten als die Deutschen in Osteuropa &#8211; können ihren Anspruch also schlüssiger darstellen.</p>
<p>Um dies mal in einem größeren Rahmen darzustellen:</p>
<p>Wenn jeder Staat, einschließlich die BRD, &#8222;seine&#8220; früheren Gebiete rückfordern würde, könnten die arabischen Staaten Spanien fordern; könnten die Deutschen Rom fordern; könnten die Türkei große Teile Österreichs fordern; könnten doch die Schweden Sachsen fordern. Wo grenzt ihr den gerechtfertigten Anspruch und den bloßen perspektivlosen Wunsch nach spezifischer Territorialität ab?</p>
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