Paroli Netzmagazin

Israel, die USA, der Irak und “Politically Incorrect”

Januar 9, 2007 · 21 Kommentare

Logiker mögen mir mit großer Wahrscheinlichkeit bei der Behauptung, dass jede Grenze und Demarkationslinie auf unserem schönen Gesteinsplanet Erde eine Art „Denkmal“ für ein Areal darstellt, auf welchem zwei duellierende und der Domestikation zum Opfer gefallenen Völker sich bis zum letzten Tropfen Blut die Schädel eingeschlagen haben, um letzendlich ihre territoriale Markierung für die Nachwelt zu hinterlassen, Recht geben. Diese Markierungen haben sich im Laufe der Zeit einer steten Verschiebung hingeben müssen, sodass sie ein ganzes Geschichtsbuch – so es eins gäbe – für sich alleine beanspruchen würden.

Die traurige Ausnahme bei dieser Veranschauung nennt sich ein Gebiet namens „Israel“ im Nahen Osten. Es mutet beinahe wie ein zurechtgestutztes Phänomen oder chronischem Eskapismus, wenn eben diesem Gebiet durch weltgeschichtliche Zusammenhänge in den letzten 60 Jahren eine so außerordentlich „wichtige“ Rolle zuteil geworden ist. Umso erstaunlicher ist der Zustand der Hypnose, in welcher sich leider immer noch viel zu viele Menschen befinden, wenn es um dieses Thema geht. Beinahe avantgardistisch fungiert hier der ehemalige Präsident der USA, Jimmy Carter, welcher kürzlich mit seiner Äußerung, Israel führe in Nahost ein Apartheidsregime, auf Kritik in Kreisen des „Jewish Establishment“ in den USA stieß. Carter bezog in seinem neuen Buch „Palestine: Peace Not Apartheid“ erstmals Stellung und monierte das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser als himmelschreiendes Unrecht.

In seinem Buch spricht Carter Dinge an, die man in Kreisen der ach so „freien“ Presse, die, wenn es um Israel geht, alles andere als „frei“ ist, nicht sehr gerne thematisiert. Zu groß ist die Angst nach den roten und grünen Hampelmännern und Lobbyisten in den Machtzentren und Regierungen dieses Landes, welche kritische Außeinandersetzungen mit Deutschlands „dunkler Geschichte“ nur zu gerne als Anlass nehmen, demokratische Abnormitäten wie „Volksverhetzung“ in den Gesetzestexten zu verankern.

Während Juden das Recht neue Siedlungen auf unrechtmäßig annektiertem Gebiet zu erbauen gewährt wird, wird dies den Palästinensern, laut Cartner den „wahren Besitzern dieses Landes“, nicht selten mit Gewalt, verwährt. Während man seitens Israel solche Vorwürfe tagtäglich bestreitet, fahren Juden in der okkupierten WestBank auf einer eigens für sie erbauten, „jüdischen Straße“, während Palästinenser eine für sie vorgesehene Straße benutzen müssen – ein Zustand, der im Angesichts der oftmals empörten Haltung Israels paradoxer nicht sein könnte.

Doch was nützt den Palästinensern diese Straße, dürfen sie ja in den meisten Gebieten der WestBank ohnehin nicht ihr eigenes Fahrzeug benutzen, ja werden sogar durch Blockaden der israelischen Armee in ihrem natürlichen Transportfluss behindert. Ebenfalls Gegenstand von Carters Kritik sind die Ankündigungen Olmerts, in Maskiot, in unmittelbarer Nähe des Jordan, erstmals seit dem Oslo Abkommen neue, jüdische Siedlungen außerhalb Jerusalems gründen zu wollen. Ein Vorhaben, mit welchem man nicht nur den Ärger seines engsten Verbündeten, der USA auf sich zog, würde Israel damit nämlich gegen zwei eigens mit den USA geschlossenen Abkommen verstoßen.

Shulamit Aloni, ihres Zeichens ehemalige Bildungsministerin Israels und zweifache Preisträgerin des „Israel Preis“ sowie des „Emil Grunzweig Menschenrechtspreis“ von der Organisation für Menschenrechte in Israel , kritisierte in einem Artikel das israelische Militär, welches sämtliche, palästinensischen Dörfer sowie Städte in „eingezäunte Gefangenenlager“ verwandelt hätte, mit dem Ziel, stehts ein Auge auf die Palästinenser zu haben sowie deren Leben „nachhaltig zu schädigen“ und um ihnen „Leiden zuzufügen“.

Wie schon Carter erwähnte Aloni in ihrem Artikel ebenfalls die unterschiedliche Einteilung, wer welche Straße befahren darf und wer nicht. Wie aus den guten, alten Zeiten der Sklavenhaltung in den USA wird hier nicht nach Farbe, dafür umso mehr nach Religion und Rasse selektiert und unterschieden – und sollte sich ein Palästinenser mit seinem Vehikel doch einmal auf die nur für Juden vorgesehene Straße verirren, wird es mit sofortiger Wirkung mit der Begründung „this is a Jews-only road“, beschlagnahmt. Aloni weiter: „Wir (Israel) kennen den Palästinensern das Recht auf Menschenwürde ab. Wir stehlen ihnen ihr Land, ihr Wasser und verhängen Kollektivstrafen über Millionen von Menschen und zerstören im rachegetriebenem Wahnsinn die Elektrizitätsversorgung von über einer halben Million Zivilisten. Palästinensische Arbeitnehmer können nicht ausbezahlt werden, da Israel über 500 Millionen Shekel in seinem Besitz hält, die den Palästinensern gehören“.

Diese Vorgehen passen so garnicht in die per Manifest verankerten „Leitlinien“ des beliebten Onlineblogs „Politically Incorrect“, welche sich auf der einen Seite stehts auf die „Wahrung der Menschenrechte“ oder dem „Recht für ein Leben in Frieden und Freiheit„ berufen, sich auf der anderen Seite jedoch in jeder Hinsicht „pro amerikanisch- und israelisch“ zu geben versuchen und sich an Exekutionsvideos des gehängten Diktators Saddam Hussein ergötzen. Wenn man wie bei Politically Incorrect einem einmal konditionierten Ablauf so kapriziös verfolgt, wird sich die potentielle Kreativität der dort tätigen Autoren nie über einen Nullpunkt hinausentwickeln und stempelt sie zu den gleichen, domestizierten und larvalen Fundamentalisten ab, wie man es selbst stets den Moslems vorzuwerfen versucht.

Die dekadente Doppelmoral bei PI geht bis hin zur Forderung, das irakische Volk müsse der USA dankbar sein, immerhin hätten ja schon über 3000 US-Soldaten im Irak ihr Leben gelassen. Man bezichtigt den Irak gar der Unfähigkeit, seine „Chance auf Frieden, Wohlstand und Demokratie“ zu nutzen. Ob die Zahl der 3000 US-Marines in irgendeiner Relation mit den 654.965 (Stand 08.01.2007) toten Irakern steht, welche Bush seit Anbeginn des Irakkriegs zu verantworten hat, darüber macht man sich bei PI keine Gedanken. Selbst jüdische Kreise in den USA vermelden leise, dass die Taten eines Bush die eines Saddam Hussein bei weitem übertreffen, einige davon forderten vor dessen Tod an 30. Dezember gar, man solle Hussein als Präsident des Iraks zurückholen.

Der Irak, vor 1979 ein sich am Boden befindliches, instabiles Konstrukt, fand unter Saddam Hussein erstmals einen gewissen Grad der Stabilität. Neben der Modernisierung der irakischen Wirtschaft, der Verwaltung von Polizei sowie dem Aufbau der Industrie, war es einzig und alleine Saddam Hussein, welcher aus den Trümmern des Iraks ein aufstrebendes Land machte und für die Mechanisierung der Landwirtschaft verantwortlich war. Neben Bildung und Einführung der Schulpflicht revolutionierte Hussein die öffentliche Dienste, den Transport, die Erziehung sowie die Erneuerung der elektrischen Infrastruktur. Das einzige, das die Amerikaner im Irak bisher vollbracht haben ist es, die Alphabetisierungsrate von 90% unter Hussein bestärkt durch die Zerstörung von Schulen während des Krieges auf 24% herunterzuschrauben. (Quelle: Unesco)

Dabei sollten sich die Amerikaner endlich einmal entscheiden und sich und ihren Anhängern nicht immer einem Wechselbad der Gefühle aussetzen. Leistete man 1982 für Saddam Hussein nämlich noch eine milliardenschwere Hilfe um die Iraner zu bekämpfen, gab man 1983 den Iranern Waffen, um ihrerseits die Iraker zu bekämpfen. Während der Irak 7 Jahre später 1990 mit größtenteils amerikanischen Waffen Kuwait überfiel, entschied man sich in den USA ein Jahr später in den Irak einzumarschieren, um die Zustände in Kuwait wieder herzustellen. Und auch die Finanzsprinze von 250 Millionen Dollarn aus dem Jahre 2000 an das angeblich talibanregierte Afghanistan lässt die Glaubwürdigkeit der USA nicht gerade in gutem Licht erscheinen.

Wenn man jedoch wie bei den Fundamentalisten von PI eine Generalisierung als Dogma erhebt und somit bereit ist das Denken freiwillig einzustellen, stellt sich ein gewünschter Lernprozess leider ein. Immer mehr habe ich den Eindruck, dass PI ein jüdisches Projekt unter vielen ist, welches versucht, durch „Entertainment“ und gewolltes Schockieren alle Deppen und Gojims gegen Moslems, selbst wenn diese in ihrem Land sesshaft sind, zu mobilisieren.

Freilich wird man in Deutschland die Probleme bezüglich der Integration bei vor allem türkischen Migranten keineswegs durch Bereitstellung einer komplett türkischen Infrastruktur lösen können, was jedoch uns, vor allem aber den USA und Israel keineswegs das Recht gibt, in das Selbstbestimmungsrecht fremder Nationen einzugreifen, um ihnen eine Demokratie aufzuzwingen, welche nichteinmal in so hochentwickelten Ländern wie Deutschland funktioniert. Dieses internationalistische Streben läuft der Evolution und der Vielfallt der Rassen klar zuwider und verwährt biologische Selbstständigkeit. Sollte dies die westliche Wertegemeinschaft personifizeren, die in Kreisen liberaler Verblendeter so gerne propagiert wird, können nicht nur der Irak, der Iran sowie Palästina, sondern auch Deutschland gut und gerne darauf verzichten.

Kategorien: Ausland · Inland

21 Antworten bis hierher ↓

  • heiasafari // Januar 10, 2007 um 12:41

    Guter Artikel.

  • Sven // Januar 11, 2007 um 5:37

    Hallo! Wahnsinng interessanter Artikel. Und was fuer ein Zufall, bei uns hier auf dem Planeten Erde haben wir auch einen Staat Israel, allerdings ist die Situation hier fundamental anders als auf Deinem Planeten. Von wo kommst Du denn und wie schaffst Du es, aus einem Paralleluniversum hier auf der Erde einen Blog zu betreiben?

  • Freunde der offenen Gesellschaft » links for 2007-01-11 // Januar 11, 2007 um 8:10

    [...] Israel, die USA, der Irak und “Politically Incorrect” « Paroli Netzmagazin National(sozial?)isten regen sich über Vernunftrestbestände bei PI auf – ich hol schon mal das Popcorn (tags: nationalsozialismus pi politik blog) [...]

  • Alrik // Januar 11, 2007 um 6:55

    100% Zustimmung was Saddam angeht.
    Der Mann hat im Irak viel gutes getan, etwa Autobahnen gebaut.
    Und an den kleinen negativen Auswirkungen seiner Herrschaft sind nur die Amis schuld, die ihn an die Macht gebracht haben.

    Ehrlich gesagt, so einer wie Saddam würde uns Deutschen auch mal wieder gut tun.

    Immerhin haben uns die Amis 1945 auch ihre Demokratie aufgezwungen, und wir haben schon 1933 und 1848 deutlich gezeigt das wir so was nicht brauchen !

  • Sandra // Januar 11, 2007 um 8:13

    @Alrik
    Danke Alrik, ich bin völlig deiner Meinung, was auch so, mit den Geschehnissen im Irak (Arabische Welt) Politisch und Geschichtlich erwiesen ist!
    Saddam hatte den modernsten Arabischen Staat geschaffen, doch manchen wurde Er zu Mächtig.
    Das Öl war sein Untergang. Die westliche Welt, auch bald die Arabische wird beherrscht von einer bestimmten Finanzoligarchie!

  • Sven // Januar 12, 2007 um 4:39

    @Sandra

    Ja, genau! Damals beim Saddam, da konnte man sich auch als Frau noch abends auf die Strasse trauen. Da herrschte noch Zucht und Ordnung im Irak.
    Ausserdem weiss der Araber an sich mit Demokratie doch sowieso nichts anzufangen, und damals beim Saddam da war die Region noch stabil. Der hat denen halt dann und wann mal gezeigt wo der Hammer haengt, z.B. als der Kurde aufgemuckt hat. Was anderes verstehen die da unten halt nicht. Und dann kommt der naive Ami hergelaufen und meint da koenne man Demokratie mit Waffengewalt erzwingen. Dabei haben wir doch schon an Deutschland gesehen, dass so niemals wirklich demokratische Werte in einem Volk verankert werden koennen.

  • anon // Januar 12, 2007 um 8:57

    Ja, die Demokratie die jetzt im Irak herrscht ist natürlich ein echter Fortschritt. Das Chaos geht sogar soweit, daß man Saddam schnell hingerichtet hat, bevor noch mehr seine Wiedereinsetzung forderten…

    Der Irak ist schlichtweg von einem diktatorischen aber wenigstens relativ sicheren Staat zu einem Spielball diverser Interessen geworden. Wen kümmern da die paar hundert Menschenleben am Tag? Dich etwa, lieber Sven?

  • Alrik // Januar 12, 2007 um 12:38

    Ich hab schon immer die Wiedereinsetzung Saddams gefordet.
    Das schlimme sind ja nicht die hundert Menschenleben die jeden Tag inm Irak vernichtet werden, sondern das diese Menschen vernichtet werden weil es fremden Interessen dient.

    Als Saddam noch herrschte starben diese Menschen für die Interessen ihres Landes, etwas was jeden Patrioten mit Stolz erfüllen sollte, etwa wenn er in AbuGrahib aufgehängt wird weil er einen Saddam Witz erzählt hat !

  • Sandra // Januar 12, 2007 um 1:47

    @Alrik
    Genau Alrik. Das sollte auch mit den Leuten passieren die, die sich deutsche nennen. Wen Du verstehst wem ich damit meine.
    Bestimmt nicht den waren Deutschen Menschen.
    Aber hängen würde ich dafür keinen; da haben wir uns schon weiterentwickelt (Damals wollte merkwürdiger weise sie, die, Keiner in der Welt haben).
    Aber in der mächtigsten Demokratien der Welt (un-)freien Amerika, und im Namen Israels (besetzte Palästina) insbesondere, wo man dann mit Panzer und Raketen auf nach Freiheit sehende Zivilisten schießt, sowie China und wem auch immer ist das ganz legitim.
    Und weitere Anti-Deutsche Phänomene schon zu beruhigen, Euthanasie gab es schon in der Antike!

  • Arnold // Januar 12, 2007 um 3:39

    He Arnold, mach doch mal in entsprechender Umgebung einen derben Scherz, z.B. über eine gewisse Minderheit. Wetten das dafür auch hier mit rechtlichen Konsequenzen rechnen darfst?

  • Sven // Januar 12, 2007 um 6:42

    @Anon

    ich verstehe nicht ganz? Ich bin doch voellig Deiner Meinung. Hast Du meinen Post nicht richtig gelesen?
    Du hast Recht, ich habe gehoert, vor allem die Schiiten und die Kurden haben sich nach Saddam zurueckgesehnt. Schliesslich waren es bessere Zeiten damals unter Saddam, es herrschte Frieden und der suesse Mandelgeruch vom Saringas lag in der Luft. Da kann man schonmal nostalgisch werden.
    Und wenn, dann starben die Menschen wenigstens noch fuer einen guten Zweck, naemlich Stabilitaet. Und Probleme mit dem Oelnachschub haette es auch nicht gegeben, das hatte TotalFina schon alles im Griff.

  • heiasafari // Januar 12, 2007 um 10:21

    Ach Sven… So schwer ist es doch nicht. Meinst du unter den Kurden und Schiiten gibt es keine Opposition? Und mit wem würde die sich wohl am ehesten verbünden du schlauberger, hmmm? Nun denk aber mal GANZ SCHARF nach!

  • Klaatu // Januar 15, 2007 um 7:51

    Aber , aber – - wenn in der Amerikanischen Union zu Zeiten der Sklavenhaltung nach “Farbe” unterschieden wurde, war das eine Unterscheidung nach Rasse, welche absolut rigoros vorgenommen wurde.

  • Karl-Heinz // Januar 16, 2007 um 1:43

    “Immer mehr habe ich den Eindruck, dass PI ein jüdisches Projekt unter vielen ist, welches versucht, durch „Entertainment“ und gewolltes Schockieren alle Deppen und Gojims gegen Moslems, selbst wenn diese in ihrem Land sesshaft sind, zu mobilisieren.”

    Das glaube ich auch, dass der Jud dahintersteckt, da habt Ihr schon recht.

  • Tötsch // Januar 16, 2007 um 1:46

    @ Alriks erster Post:
    Hälst du die deutsche Demokratie heute für so unstabil?
    Und was hätten die USA nach dem zweiten Weltkrieg deiner Meinung nach machen sollen in Deutschland? Eine Monarchie einführen oder einen anderen Diktator einsetzen? Oder einfach wieder abziehen und ein neues Nazi -Regime in kaufen nehmen sollen?

  • cybermaus // Februar 8, 2007 um 12:47

    Der Betreiber des PI sollte wegen Volksverhetzung angezeigt und sein Weblog verboten werden. (Anti-Bush-Weblog)

  • Kimimaro // Juni 20, 2007 um 1:35

    lol, also soviel unsinn und scheisse gegen israel habe ich lange nicht mehr gelesen und das beste pi ist israelisches projekt rofl…. und saddam in deutschland würde uns gut tun rofl… jo stimmt wen jemand aufmuckt direckt ihn und seine familie abschalchten… ich liebe es wenn assoziale und nazis ihren weg zu hass blogs finden und uns zeigen wollen wie schlau und wieviel ahnung sie vond er materie haben…

    islam und muslime in deutschland wie auf der ganzen welt sind sind… die meisten vebrechen geschechen durch sie…

    was können juden und christen dafür, wenn fur sie bildung an platz nr1 ist und nicht wie bei den muslimen der KORAN….

    geht dochmal in eine hauptschule ihr werdet sehen 90% der schüle muslime…

    islam würde uns deutschen gut tun, dann hätten wir diese plage hier nicht mehr

  • Kimimaro // Juni 20, 2007 um 1:49

    ich meinte israel…. oder sarkozy den frankreich wird endlich aufgeräumt

  • AJ // Juni 25, 2007 um 4:52

    lol kimimaro.. was bist du denn für einer?! Warum sind die muslimen an allem schuld? Du weißt hoffentlich, dass z.B. in der Türkei Staat und Kirche getrennt werden und das es sogar Proteste letztens gab, als es drohte, dass beide Pariten sich wieder näher kommen? Und was hat bitte die “koranische bildung” mit der deutschen Hauptschule gemeinsam? Hat das dann vielleicht auch damit zu tun warum soviele sozial schwache Hauhalte deren Kinder so häufig an einer Hauptschule zu treffen sind (ja, auch DEUTSCHE) ?

  • Tötsch // Juni 27, 2007 um 2:09

    Kimimaro, du redest genau dass selbe wie die anderen.
    Nur mit dem Islam statt Israel als Feindbild.

    Ja, Israel ist ein schlecht geführter Staat, und ja, an deutschen Hauptschulen ist der Anteil der muslimischen Schüler höher als an deutschen Gymnasien.

    Wenn du meinst, dass das mit der Religion begründ bar ist, kann man dir trauriger weise sogar teilweise Recht geben.
    Es gibt Muslime, die westliche Bildung auf Grund ihres Glaubens ablehen.
    Es gibt aber auch solche Christen und Juden und so weiter.

    Der Hauptgrund, warum Muslime in Deutschland meist schlechter gebildet sind als Deutsche, ist ein anderer.

    Versucht die Diskussion hier mal ohne diesen Fremdenfeindlichen/Judenfeindlichen/Muslimenfeindlichen (gibts das Wort?^^) Beigeschmack bitte.

  • Oh my f*cking God… « Wer ist eigentlich Paul? // August 10, 2007 um 9:03

    [...] Feb 8, 2007 in Aufreger, Blogosphäre, www Selten was dümmeres gelesen: 100% Zustimmung was Saddam angeht. Der Mann hat im Irak viel gutes getan, etwa Autobahnen gebaut. U… [...]

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